Bestens Beraten 2018-01-17T17:16:47+00:00

Unsere Leistungen als

Beratungsgesellschaft

bestens beraten – das dürfen Sie von uns erwarten

In der fibera Beratungs GmbH haben wir unsere Dienstleistungen rund um betriebliche Versorgungslösungen gebündelt und weiter ausgebaut. Damit sind wir in der Lage, für unsere Kunden ganzheitliche Konzepte zu entwickeln,

bei denen die Unternehmensinteressen und die Mitarbeiterbedürfnisse im Mittelpunkt der Beratung stehen. Mit attraktiven Gesamtvergütungskonzepten stärken wir Ihr Profil als moderner und innovativer Arbeitgeber.

Beratungsleistungen für Unternehmen

Die Auswahl der richtigen Pensionsstrategie ist für deren Wirkungsgrad entscheidend. Neben betriebswirtschaftlichen Aspekten (Rückstellungsbildung, Liquidität, Budgetierung etc.) sind die Kommunikation und das „Unternehmensbranding“ elementar. Wir unterstützen Sie dabei, die Pensionsstrategie individuell auf die Anforderungen in Ihrem Unternehmen auszurichten.

Alle Mitarbeiter haben in Deutschland einen Rechtsanspruch auf betriebliche Altersvorsorge. Wir helfen Ihnen dabei diesen nicht nur rechtssicher umzusetzen, sondern aus der gesetzlichen Verpflichtung einen Mehrwertbaustein für das Unternehmen zu generieren. Unser Ziel ist es, die Arbeitgeberattraktivität durch einen wirkungsvollen Versorgungsbaustein – versehen mit dem Branding des Unternehmens – aufzuwerten.

Die Leistungsträger im Unternehmen zu halten ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor in der heutigen Arbeitswelt. Dies erreichen Sie über ein cleveres Gesamtvergütungspaket, dass die monetären Faktoren mit attraktiven Zusatzbausteinen verbindet.

Zur Finanzierung von Pensionswerken bietet die Gesetzgebung diverse Optionen. Die Ausfinanzierung ist kein Selbstzweck, sondern muss einer betriebswirtschaftlichen Logik folgen. Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung geeigneter Modelle und helfen Ihnen bei der Umsetzung.

Auch 2017 sind die Zinsen für die Bewertung der Pensionsverpflichtungen weiter stark gefallen, was zu einem Rekordhoch bei den in Deutschland erfassten Pensionsverpflichtungen aus Direktzusagen führt. Dies berührt nicht nur die Bilanzierung nach internationalen Grundsätzen – auch die Bilanzierung in der deutschen Handelsbilanz ist hiervon maßgeblich betroffen. Wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam Konzepte, die Finanzierung der bestehenden Versorgungswerke sicherzustellen bzw. diese soweit wie möglich zu optimieren.

Unterschiedliche Altersgruppen haben unterschiedliche Bedürfnisse. Aufbauend auf einer detaillierten Demografieanalyse geben wir Ihnen die richtigen Instrumente zur Steuerung der Unternehmensdemografie an die Hand. Dadurch bekommen ihre Mitarbeiter die Möglichkeit, lebensphasenabhängig bedarfsgerechte Tools zu nutzen.

Als zugelassener Rentenberater begleiten wir Sie in allen arbeitsrechtlichen Fragestellungen rund um die betriebliche Altersvorsorge. Wir erstellen für Sie sämtliche Dokumente (Versorgungsordnung, Entgeltumwandlungsvereinbarung etc.) bei der Einführung bzw. Änderung von bestehenden Versorgungsregelungen.

Gerade in Zeiten sinkender Bewertungszinsen spielt die vorausschauende Modellierung Ihrer Pensionsbarometer bei der Erstellung der versicherungsmathematischen Gutachten eine wichtige Rolle. Mit uns finden Sie hierbei den richtigen Partner.

Demografiemanagement

Flexibilisierung von Arbeitszeitmodellen

Sabbatical- und Rentenübergangsplanung

Entwicklung von Insolvenzsicherungskonzepten

Marktvergleich von Kapitaldeckungs- bzw. Bürgschaftsmodellen (Depot-, Versicherungs-, Avalvarianten)

Beratung bei der Einrichtung von Treuhandlösungen

Bestandsanalyse als Basis für ein bedarfsgerechtes Deckungskonzept

Marktanalyse und Aufbau eines unternehmensindividuellen Versorgungsplans

Kollektivabsicherung mit vereinfachter Gesundheitsprüfung

Aufbau eines „Privatpatientenstatus“ durch die Einrichtung ausgewählter Zusatzleistungen

Familienabsicherung möglich

Servicedienstleistungen

Mitarbeiterportal

Arbeitgeberportal

bAV Verwaltung

Nettolohnoptimierung

Insgesamt 16 wichtige Bausteine stehen Arbeitgebern zur Nettolohnoptimierung zur Verfügung. Gerade in Zeiten des Mangels gut ausgebildeter Fachkräfte stellen sich Arbeitgeber die Frage, wie qualifizierte Arbeitnehmer geworben und an das Unternehmen gebunden werden können. Eine geschickte Nettolohnoptimierung ist eine Möglichkeit dafür. Der Gesetzgeber hat Arbeitnehmern dafür eine Reihe von Alternativen eingeräumt, Beschäftigten Zahlungen und Sachleistungen zu gewähren, die steuerfrei oder steuerbegünstigt sowie beitragsfrei in der Sozialversicherung sind.

Vom Arbeitgeber ausgegebene Gutscheine für Waren für den Einkauf bei einem Dritten sind steuer- und beitragsfrei, wenn die Freigrenze für Sachbezüge von monatlich 44 € nicht überschritten wird. Diese Gutscheine dürfen nicht bar ausgezahlt werden.

Auch hier gilt: Die Freigrenze von 44 € darf nicht überschritten werden. Tankgutscheine werden von allen Tankstellen angeboten. Alternativ kann der Arbeitgeber monatlich 44 € für die Benzinkosten nach Vorlage der Belege durch den Arbeitnehmer erstatten.

Über eine monatliche Abschlagszahlung an den Energieversorger des Beschäftigten in Höhe des Freibetrags von 44 € kann der Arbeitgeber die Kosten für Strom übernehmen.

Hier übernimmt der Arbeitgeber die Rechnung für die Zeitung/Zeitschrift des Arbeitnehmers. Dieser Zuschuss ist steuer- und beitragsfrei, wenn er monatlich unter 44 € bleibt.

Bei der betrieblichen Altersvorsorge fließen die Beiträge aus dem Bruttogehalt des Arbeitnehmers in die Altersvorsorge. Auf diese Weise sinkt die Steuerbelastung des Arbeitnehmers und die Sozialversicherungsbeiträge sind für Arbeitgeber und Arbeitnehmer niedriger.

Krankheitsausfälle der Mitarbeiter sind in Unternehmen nicht selten. Als häufigste Ursache gelten Rückenprobleme. Der Arbeitgeber kann zur Förderung der Gesundheit seiner Arbeitnehmer Kurse zur Verbesserung des Gesundheitszustandes mit jährlich 500 € beitrags- und steuerfrei unterstützen. Existieren in dem Betrieb keine Angebote, hat der Arbeitgeber die Möglichkeit, Barzuschüsse für privat durchgeführte Kurse zu garantieren.

Beim Jobticket handelt es sich um Monats- oder Jahreskarten für den ÖPNV, die der Arbeitgeber entweder vergünstigt oder kostenfrei zur Verfügung stellt. Der Arbeitgeber schließt hierfür einen Vertrag mit dem Verkehrsunternehmen ab und trägt sämtliche Kosten. Erfolgt die monatliche Ausgabe des Tickets, wird dieses als Sachbezug anerkannt.

Übernimmt der Arbeitgeber die Fahrtkosten seiner Arbeitnehmer für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz, können dem Arbeitnehmer bis zu 0,30 €/km und Tag beitragsfrei und pauschalversteuert gewährt werden. Gängig ist eine Pauschalisierung von 15 Arbeitstagen.
Legt der Arbeitnehmer die Strecke mit dem ÖPNV zurück, ist sogar eine volle Erstattung der Kosten möglich.

Hier überlässt der Arbeitgeber dem Beschäftigten einen Firmenwagen zur privaten und beruflichen Nutzung. Wird das Fahrzeug nur zu beruflichen Zwecken genutzt, fallen keine Steuern an. Bei einer privaten und beruflichen Nutzung werden Steuern und Sozialversicherungsbeiträge fällig.

Das Einkommenssteuerrecht gibt Arbeitgebern die Möglichkeit, Beschäftigten für Nacht- und Wochenendarbeit steuer- und beitragsfreie Zuschläge zu zahlen. Die Höhe variiert prozentual zur tatsächlich geleisteten Arbeit.

Die Kosten für die Verpflegung des Arbeitnehmers können vom Arbeitnehmer beitragsfrei und pauschalbesteuert übernommen werden. Dabei orientiert sich der Wert einer Mahlzeit am aktuellen Sachbezugswert in Höhe von 3,17 € (2017). Dieser Betrag kann vom Arbeitgeber mit 3,10 € pro Arbeitstag aufgestockt werden. Bei manchen Anbietern ist sogar ein komplett steuerfreier Arbeitgeberzuschuss von bis zu 6,27€ möglich. Digitale Essensmarken erlauben inzwischen sogar flexible Mahlzeiten ohne Akzeptanzpartner und sind damit ein positiver Effekt für die Mitarbeiterbindung.

Häufig überlassen Unternehmen aus dem produzierenden oder Dienstleistungsgewerbe eigene Waren oder Dienstleistungen vergünstigt oder kostenlos. Darunter fallen Zuwendungen, mit denen der Arbeitgeber üblicherweise handelt. Sie sind steuer- und beitragsfrei sofern die vom Arbeitnehmer zu zahlenden Preise abzüglich 4 % Abschlag nicht 1.080 € jährlich übersteigt.

Planen Arbeitnehmer eine Erholungspause und beanspruchen dafür Urlaubstage, kann der Arbeitgeber eine Erholungsbeihilfe auch für die Familienmitglieder gewähren. 156 € für den Arbeitnehmer, 104 € für den Partner/Partnerin und 52 € pro Kind sind hier möglich. Übernimmt der Arbeitnehmer die Pauschalsteuer, erhält der Arbeitnehmer so immerhin 364 € Erholungsbeihilfe.

Die Kosten für die Kinderbetreuung spielen oft eine große Rolle, ob es sich überhaupt lohnt, arbeiten zu gehen. Übernimmt der Arbeitgeber die Kosten oder gibt etwas dazu, ist dieser Arbeitgeberzuschuss steuerfrei.

Telefonieren Arbeitnehmer regelmäßig beruflich mit privaten Telefonen, können diese Aufwendungen pauschal beitrags- und steuerfrei vom Arbeitgeber erstattet werden. Dazu gehört auch das Grundentgelt des Telefonanschlusses entsprechend dem beruflichen Anteil.

Mietet der Arbeitgeber Werbeflächen am privaten Pkw des Arbeitnehmers, ist dieser beitrags- und steuerfrei, sofern diese nicht 256 € pro Jahr übersteigen. Voraussetzungen sind ein Mietvertrag und eine festgelegte Laufzeit.

Beratung für Privatpersonen

Wir beraten Sie, wie Sie sich und Ihre Familie zuverlässig und gut finanziell absichern. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir ein umfassendes Versorgungskonzept. Auf Basis Ihrer individuellen beruflichen und privaten Situation machen wir Ihnen gerne ein Angebot.